1. Oktober 2009
Nahversorgungszentrum Kücknitz nach nur 8 Monaten Bauzeit eröffnet
Das Nahversorgungszentrum an der Kücknitzer Hauptstraße in Lübeck wurde heute von Jan-Friedrich Schütt, Geschäftsführer der Schütt Gewerbebau GmbH & Co. KG, im Beisein der neuen Mieter eröffnet. In nur acht Monaten Bauzeit sind ca. 3.600 m² Nutzfläche für den Einzelhandel und Praxisräume entstanden. „Kücknitz hat eine identitätsstiftende Mitte bekommen,“ sagte Marc Dreyer, Leiter der Projektentwicklung der Schütt Gewerbebau GmbH & Co. KG, zur Eröffnung. Die Baukosten betrugen rund 3,6 Millionen Euro.
Der neue Komplex passt sich gut in das Stadtbild ein. Die Fassadengestaltung mit roten Ziegelsteinen orientiert sich an den Nachbargebäuden. Hauptmieter ist ein REWE-Supermarkt mit rund 2.100 m² Fläche. Die „Visitenkarte“ bei REWE sind die Obst-, Gemüse- und Frischeabteilung sowie weitere Eigenmarken-Produkte. Gleich nebenan bietet KiK auf rund 580 m² ein breites Textilsortiment an.
Auch die medizinische Versorgung in dem Lübecker Stadtteil verbessert sich. Die Post-Apotheke, die bereits seit 1980 die Kücknitzer versorgt, hat im Erdgeschoss eine zweite Filiale mit rund 200 m² eröffnet. Zum umfangreichen Service der Post-Apotheke gehören ein Botendienst, Eröffnungsangebote für Arzneimittel und Körperpflege sowie regelmäßige Aktionen wie der Diabetes-Beratungstag am 5. Oktober. In das erste Obergeschoss ist die Physiotherapie Nils Kutschke eingezogen. Patienten erreichen die behindertengerechten Räume über einen Fahrstuhl. Dank des größeren Sportraums ist demnächst auch Platz für eine Rückenschule und eine Kinderspielgruppe. In den beiden Obergeschossen stehen noch weitere Räume für Arztpraxen zur Verfügung.
„Wir haben das neue Versorgungszentrum zum Teil auf dem Gelände des alten Supermarktes errichtet. Ein benachbartes ungenutztes Areal konnte von unserer Projektentwicklung so in den Bau integriert werden, dass die Kücknitzer nun viele alltägliche Dinge auf kurzem Wege erledigen können. Dank der 99 kostenfreien Parkplätze steht auch einem größeren Einkauf nichts mehr im Wege,“ erläuterte Dreyer. Die Schütt Gewerbebau betreute das Projekt von der Entwicklung über die Finanzierung bis hin zum Abriss des alten Gebäudes und des Neubaus komplett selbst und konnte so die Planungs- und Bauzeit sehr kurz halten.
