Historie
Entwicklung des Familienunternehmens Schütt
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1950 |
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Am 1. Mai gründet der Maurermeister Friedrich Schütt ein Baugeschäft mit dem Sitz in Lübeck, Steinrader Weg 81, als Einzelfirma. |
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1952 |
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Erweiterung um ein Betonwerk für Betonfertigteile und Betonwaren in Lübeck, Vorwerker Straße. |
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1958 |
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Günter Schütt, der Sohn des Firmengründers Friedrich Schütt, nimmt seine Tätigkeit als Bauleiter in der Baufirma auf. |
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1959 |
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Umzug der Verwaltung vom Steinrader Weg in die Wisbystraße 20. |
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1962 |
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Am 1. Januar tritt der Hochbauingenieur Günter Schütt in die Einzelfirma als persönlich haftender Gesellschafter ein, bei gleichzeitiger Umwandlung in Friedrich Schütt + Sohn oHG, Bauunternehmung, Kies-, Mörtel- und Betonwerke Lübeck. |
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1963 |
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Verlegung des Fertigteilwerkes nach Kreuzkamp, Gemeinde Ratekau, bei gleichzeitiger Werkserweiterung um Kiesgewinnung und Produktion von Transportbeton und Mörtel. |
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1967 |
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Umzug in die Kirchwerder Straße 14. |
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1968 |
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Das erste schlüsselfertige Objekt wird übergeben. Die bisherige Friedrich Schütt + Sohn oHG wird, bedingt durch den Tod des Firmengründers 1968, in eine KG umgewandelt. |
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1969 |
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Für den Bauträgergeschäftsbereich werden die Schütt GmbH als Komplementärin und die Wohnungsbaugesellschaft Schütt GmbH & Co. KG gegründet. Kommanditisten sind die Frau des Firmengründers, Hermine Schütt, der Hochbauingenieur Günter Schütt und seine Kinder Bianca, Stefanie und Jan-Friedrich Schütt. |
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1977 |
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Das Fertigteilwerk in Kreuzkamp wird um eine Fertigungshalle von 80 x 20 m erweitert. |
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1978 |
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Die Friedrich Schütt + Sohn KG und die Wohnungsbaugesellschaft Schütt mbH & Co. KG kaufen die Gesellschaftsanteile der Neuen Heimbau GmbH. Der Gesellschaft gehören Mietobjekte mit rund 29.000 m² Fläche in 523 Wohnungen, 18 Läden und 117 Garagen. |
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1983 |
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Die Friedrich Schütt + Sohn KG überträgt ihre Gesellschaftsanteile an die Wohnungsbaugesellschaft Schütt, mit Wirkung vom 1. Mai bei gleichzeitiger Änderung der Firma in Friedrich Schütt + Sohn Baugesellschaft mbH & Co. KG. |
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1985 |
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Der jetzige Gesellschafter Jan-Friedrich Schütt beginnt am 01.09.1985 seine Ausbildung zum Maurer bei der Friedrich Schütt + Sohn Baugesellschaft mbH & Co. KG und beendet diese im Februar 1988. |
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1993 |
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Der Industriepark Schlutup und die IPS Immobilien GmbH mit 120 Einheiten und einer Nutzfläche von 41.000 m² werden in die Firmengruppe Schütt aufgenommen. |
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1994 |
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Jan-Friedrich Schütt tritt nach Beendigung seines Studiums als Diplom-Bauingenieur und Gesellschafter in das Unternehmen ein. |
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1995 |
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Im Juni 1995 wird die Dummersdorf AGRAR gegründet und kauft in Dummersdorf eines der letzten großen Kiesvorkommen in Schleswig-Holstein. Dieser Erwerb sichert die Kiesausbeute für die nächsten Jahrzehnte. |
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1997 |
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Im Januar zieht die Firmengruppe Schütt aus der Kirchwerder Straße 14 in ihr neues Verwaltungsgebäude in der Wisbystraße 2. |
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2000 |
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Am 1. Mai 2000 übergibt - im Rahmen der 50-Jahr-Feier - Günter Schütt das Firmenruder an seinen Sohn Jan-Friedrich. In der Folgezeit werden die Firmenanteile sukzessive auf Jan-Friedrich Schütt übertragen. |
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2003 |
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Die IPS Immobilien GmbH investiert im Gewerbegebiet Reinfeld und baut ein Nutzfahrzeugzentrum für Mercedes Benz. Diese sind seit diesem Zeitpunkt Mieter an dem Standort direkt an der Autobahn. |
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2004 |
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Zur Schaffung eines weiteren Standbeines wird die Schütt Gewerbebau GmbH & Co. KG gegründet. Ihre Aufgabe ist die gewerbliche Projektentwicklung in Norddeutschland. |
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2010 |
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Am 1. Mai 2010 feiert die Friedrich Schütt + Sohn Baugesellschaft mbH & Co. KG ihr 60-jähriges Bestehen. |
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